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The other cities

Raumgreifende Installation mit Strassenlaternen


Öffentlicher Raum - Strassenbeleuchtung - Strassenlaternen - Partnerstädte


Eine Installation mit Strassenlaternen der Partnerstädte von Innsbruck


Ausgehend vom geplanten System der Strassenlaternen im Tivoli-Areal wird das neue System der 7 weiteren Laternen angegliedert


The other cities thematisiert in Form einer Installation, die wirtschaftlichen, kulturellen und freundschaftlichen Beziehungen der Stadt Innsbruck zu seinen partnerstädten und bedingt die Bewegung vor Ort zum erfassen der Installation und steht als Synonym für diese Vernetzung.


7 verschiedene Laternen aus den jeweiligen Partnerstädten werden im Tivoli-Areal nach ihrer geographischen Lage (in Abhängigkeit des bereits geplanten Systems) zueinander verteilt und unmittelbar in geringem Abstand  neben eine Innsbrucker Strassenlaterne gestellt. der Abstand zu dieser richtet sich nach ihrer Entfernung zu Innsbruck (ca. 50-150 cm). Eine geringe Neigung von 1-4° weist in die Richtung in der die Stadt liegt.


Jede der 7 Laternen wird mit einem farbigen Schild versehen, auf dem der Name, das Stadtwappen, die Länderflagge und die georaphischen Koordinaten der Partnerstadt eingraviert ist.

Die Strassenbeleuchtung als gemeinsames Element einer Stadt ist ein Identität stiftendes Merkmal das in jeder Stadt unterschiedlich ist.


Die Arbeit bietet somit die Möglichkeit nicht nur einen Stadtteil zu entdecken, sondern davon ausgehend auch einen kleinen Teil der Identität der jeweiligen Partnerstädte, was zu einer gedanklichen Auseinandersetzung führen kann.


Erst bei genauerem Hinsehen, durch die Irritation dass zwei Laternen dicht nebeneinander stehen kommt die Qualität der Arbeit  zum tragen und will auf ganz subtile Weise eine Aufmerksamkeit erwecken und Raum zur Auseinandersetzung bieten.


Während der Nacht entsteht ein System von verstärkten und unterschiedlichen Lichtpunkten welches im urbanen Kontext zu einem gewissen Orientierungssystem werden kann, das nicht nur auf den Stadtteil selbst beschränkt bleibt, sondern auch auf die geografischen Koordinaten der Partnerstädte hinweist und einer Rückkoppelung gleich einen kleinen Teil der Identität der jeweilen Partnerstadt in den Stadtteil zurück importiert und zusammengenommen dem Stadtteil wiederum eine eigene Identität verleiht.


Die Organisation des Projektes ist wesentlicher Bestandteil der Arbeit und soll unter anderem den Städtepartnerschaftlichen Austausch fördern.